Bolivien

Zwischenstopp T´ikarispa

Lilian hat unsere Partnerorganisation T´ikarispa während ihrer Reise um die Welt für 1 Monat unterstützt. Wie es ihr ergangen ist und warum so ein kurzer Aufenthalt eigentlich kritisch zusehen ist, lest ihr hier: Mit einer Willkommensparty wurde ich empfangen. Es gab Tanzeinlagen, gebastelte Plakate, Geschenke, herzliche Worte und viele Umarmungen von vielen kleinen und großen Kinderarmen. Die Liebe und

Gedicht einer Freiwilligen

Unsere Süd-Nord-Freiwillige Wara Facio hat ihren Zwischenbericht als Gedicht verfasst und ihre Gefühle und Erfahrungen in ihrer bisherigen Zeit mit dem Bild eines Baumes verglichen. „El color verde vivo refleja todas las experiencias gratas, el haber conocido personas genuinas; los retos superados; conocer más acerca de la cultura, idioma, lugares, historia; los momentos en los

Mein fremdes Land

Filmtipp: Im Rahmen der 27. Filmschau Baden-Württemberg wird am 4.12. um 20.30 Uhr im EM Kino Stuttgart der Film „Mein fremdes Land“ vorgestellt.Die beiden Regisseure Johannes Preuß und Marius Brüning erzählen einfühlsam die Geschichte von Manuel. Er wurde in Bolivien geboren und als kleines Kind nach Deutschland adoptiert. Mit 31 Jahren macht er sich auf

Digitalisierungskampagne

Endlich konnten wir die Laptops für die Projekte besorgen: wir hatten einen Spendenaufruf gestartet und konnten durch eure Hilfe für die Projekte CEMVA, Tikarispa, Winay und Casa Esperanza je 3 Laptops besorgen. Durch die Corona-Pandemie ermöglichen es die Projekte den Kindern am virtuellen Unterricht teilzunehmen. Viele Familien konnten sich die Anschaffung eines Laptops nicht leisten.

Neuigkeiten vom Projekt Recycling in Santa Cruz

Im letzten Jahr haben wir für das Recycling Projekt in Santa Cruz der Fundación Amigarse eine Förderung der SEZ Baden-Württemberg bekommen. Das Projekt wurde nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern entwickelt sich sehr gut weiter. Die Förderung war eine großartige Möglichkeit, viele Dinge ins Rollen zu bringen. Kely, unsere ehemalige Süd-Nord-Freiwillige berichtet uns: Das Casa del

Die Corona-Pandemie in Bolivien

Zwischen Quarantäne, Wahlen und Hoffnung Artikel aus dem Jahresbericht 2020 Als die Menschen im Jahr 2020 Karneval in Oruro feierten, war „Corona“ ein weitentferntes Phänomen, welches niemand als ernsthafte Bedrohung sah. 2021 wurde der Karneval, eines des wichtigsten kulturellen, touristischen und ökonomischen Events, zum ersten Mal in der Geschichte abgesagt. Dies zeigt deutlich, wie fundamental

Veranstaltungstipp: Sal de tu tierra

Das Welthaus Stuttgart lädt zu seiner nächsten online-Buchpräsentation ein: 17. Mai, 19 Uhr Patricia Illanes-Wilhelm präsentiert „Sal de tu tierra“ von Manuel Vargas Live mit dem Autor Manuel Vargas und der Übersetzerin Christine Ocampo Alvarez. Melisa, die Protagonistin, ist eine indigene Frau, die seit ihrer Kindheit gezwungen ist, zu migrieren und zu arbeiten. Auf ihrer

Zwischenstand Digitalisierungskampagne

Liebe Spender*innen und Unterstützer*innen, vielen Dank für die bisherigen Spenden. Im Moment haben wir das Geld für 5 PCs zusammen. Juhuuu! Unser Ziel wären insgesamt 12 PCs für CEMVA, Winay und Casa Esperanza. Über weitere Spenden freuen wir uns riesig: Spendenmöglichkeiten: über unser Online-Formular (ganz einfach und mit verschiedenen Zahlmöglichkeiten) bei Spendenzweck „Digitalisierung Projekte“ auswählen

Spendenkampagne: Computer für unsere Projekte

Virtuell arbeiten, digital lernen und Freunde online treffen – mittlerweile, 1 Jahr nach Beginn der Pandemie ist all das für uns Alltag geworden – auch wenn wir uns vermutlich alle wieder mehr „echtes“ Leben wünschen. Auch in Bolivien gibt es eine „erzwungene Digitalisierung“ und die strukturellen Probleme zeigen sich noch deutlicher als zuvor. UNICEF machte

Eine starke Frau

Ana Maria aus dem Projekt Musuq Sunqu hat uns eine wunderbare Geschichte erzählt, von einer Frau die sie besonders bewundert. Diese möchten wir sehr gerne mit euch teilen. „Ich denke immer an unsere Frauen, mit denen wir täglich zu tun haben: unsere Mädchen, Jugendlichen, Mütter von Familien, Pädagoginnen, alle sind großartig. Aber es gibt eine